Welche Spielvarianten es gibt

Beim Kartenpoker unterscheidet man grob zwischen drei unterschiedlichen Kategorien. Bei der Kategorie Hold’em findet man neben dem allseits beliebten Texas Hold’em, welches seit geraumer Zeit immer mehr Anhänger findet, auch das Omaha Hold’em, welche dem Texas Hold’em durchaus ähnlich ist. Bei allen Hold’em-Varianten werden im Spielverlauf die sogenannten Gemeinschaftskarten, innerhalb dieser beiden Varianten sind es 5 Stück, in die Tischmitte gelegt. Mit diesen Gemeinschaftskarten muss jeder Spieler versuchen, seine Winning Hand zu bilden. Bevor diese 5 Gemeinschaftskarten auf den Tisch kommen, erhält jeder Spieler zusätzlich zu Beginn der Runde 2 Hole Cards. Diese beiden Karten kann nur derjenige Spieler sehen, welche sie auf der Hand hält, und können auch nur von diesem genutzt werden.

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Im internationalen Pokergeschehen ist die Variante Texas Hold’em am weitesten verbreitet. Wenn No Limit gespielt wird, bedeutet dies, dass bei jedem Zug jeder Spieler all seine Chips setzen darf. Beim Omaha Hold’em speziell ist die Limitvariante Pot Limit sehr verbreitet. Dass Texas Hold’em so populär wurde, verdankt diese Spielvariante den leicht zu erlernenden Regeln. Nichtsdestotrotz benötigt man einiges an Zeit, um auf ein gutes Spielniveau aufsteigen zu können. Sowohl offene als auch verdeckte Karten erhält jeder Spieler beim sogenannten Stud Poker. Ein zusätzliches Merkmal dieser Pokervariante ist, dass die Spielposition des die Runde eröffnenden Spielers recht häufig wechselt. Innerhalb dieser Kategorie ist neben dem Casinospiel Tropical Stud auch das Seven Card Stud weit verbreitet und hat das ältere 5-Card-Stud, fast völlig verdrängt. Bei Stud wird für gewöhnlich immer mit Fixed Limit und Ante gespielt. 7-Card-Stud war bis vor wenigen Jahren meist die einzig verfügbare Variante, welche in diversen Casinos angeboten wurde. Mittlerweile bieten aber immer mehr Spielbanken auch Texas Hold’em an.

Zuletzt gibt es noch eine dritte Kategorie, das sogenannte Draw-Poker. Diese Kategorie gilt als die älteste bekannte Pokerform. Jeder Casino Spieler erhält, je nach gespielter Variante, eine festgelegte Anzahl von Spielkarten, welche er verdeckt in der Hand hält. Das Draw Poker ist die einzige Pokerform, bei der kein Spieler irgendwelche Karten zu sehen bekommt, die einem anderen Spieler gelten. In dieser Kategorie ist der Faktor Glück deutlich höher bemessen als in den anderen beiden Kategorien. Die bekannteste Form des Draw Poker ist das 5-Card-Draw. In dieser Variante hält jeder Mitspieler exakt 5 Karten auf der Hand. Dieser kann dann in mehreren Wettrunden seine Karten gegen neue Spielkarten eintauschen, um das eigene Blatt zu verbessern. 5-Card-Draw war lange Zeit die beliebteste Pokerform und wurde in den meisten Westernfilmen gezeigt. Der Grund dafür ist einfach geklärt: 5-Card-Draw war die verbreitetste Pokerform im Wilden Westen. Es gibt noch weitere, mittlerweile verbreitete Pokervarianten wie z. B. Pai Gow Poker und auch Easy Poker. Es gibt sogar Pokervarianten, die mit Würfeln gespielt werden können. Die Pokerwürfel wurden ca. 1880 in den USA erfunden. Es existiert sogar noch ein Patent aus dem Jahr 1881. Die Bildflächen der Pokerwürfel zeigen die Kartensymbole neun, zehn, Bube, Dame, König, As. Die bekanntesten und beliebtesten Pokerwürfelvarianten sind Liars Dice, Poker Dice, Escalero und Verdecktes Würfelpoker. Hier gehts zum besten Anbieter.